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WELT: “Warum ausgerechnet Moos die deutschen Innenstädte retten soll”

“Und wer sich für einen Cappuccino niederlässt, sollte das mit Atemmaske tun, denn er wird eingenebelt.” – Nein, das beschriebene Szenario stammt nicht aus China oder Indien. Gemeint ist Frankfurt am Main. Doch nicht nur im Zentrum der hessischen Metropole “wurden bis in 70 Meter Höhe Feinstaub und Stickstoffdioxid gemessen” und “Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) […] weit überschritten.” Der Artikel der WELT informiert außerdem über die Auswirkungen von Luftverschmutzung und “Moos als „Mikrofaser-Staubtuch“”. Auch unser Lösungsansatz des CityTrees wird thematisiert.
Klickt auf das Bild und lest mal rein!

WIRED Germany: “10 unbekannte Startups, die ihr 2017 im Auge behalten solltet”

“In der Tech-Branche kommt der Erfolg manchmal über Nacht. Urplötzlich wird aus einem nahezu unbekannten Namen das nächste große Ding. WIRED präsentiert euch zehn Startups, die demnächst richtig interessant werden könnten.” – Und wir von Green City Solutions freuen uns sehr, Teil dieser gar nicht so geheimen Liste zu sein.
Geht es nach Wired Germany, dann gehören wir mit unserem CityTree zu den zehn erfolgversprechendsten Startup-Kandidaten 2017. Denn “[e]s wird noch dauern, bis nur noch saubere Elektroautos durch die Städte fahren. Bis dahin wird die Luft in unseren urbanen Lebensräumen weiterhin mit Feinstaub und Autoabgasen durchsetzt sein. Zumindest, wenn sich nicht eine Lösung findet, sie an Ort und Stelle zu säubern. Genau die will das 2014 gegründete Unternehmen Green City Solutions aus Berlin und Dresden gefunden haben. Einer ihrer sogenannten CityTrees soll die Luftfilterleistung von 275 Bäumen erbringen.”

Mittelbayerische: “Machen Mooswände die Luft besser?”

“Machen Mooswände [bald] die Luft [in Regensburg] besser?” – Die Mittelbayerische berichtet heute über unsere CityTrees im Rahmen des Vorschlags der CSU-Fraktion im Regensburger Stadtrat. Der Hintergrund: die anhaltend schlechte Luftqualität und Überschreitung der Feinstaub-Grenzwerte. “Die CSU-Stadträte wurden bei ihrer Suche nach möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Stadtluft auf den „CityTree“ des Berliner Start-ups „Green City Solutions“ aufmerksam.”
“Im Vergleich mit anderen bayerischen Städten sei Regensburg regelmäßig Spitzenreiter, was schlechte Luftqualität angeht, schreiben die Kommunalpolitiker an Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Die Belastung der Atemluft mit diesen Schadstoffen kann enorm gesundheitsschädlich sein. Daher sollten alle möglichen Maßnahmen ergriffen werden, um diese Schadstoffe zu reduzieren.“ Feinstaub belastet nach Angaben des Umweltbundesamts nicht nur die Atemwege, sondern erhöht auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Stickstoffdioxid sei vor allem für Asthmatiker ein Problem.”

 

Deutsches Regional Fernsehen: “Vertikale Gärten in Berlin”

“Spezielle Moose filtern Feinstaub aus der Luft” – vergangene Woche besuchte uns das DRF1 – Deutsches Regional Fernsehen am CityTree der Deutschen Bahn am Bahnhof Berlin Südkreuz und in unserem Büro auf dem EUREF-Campus.
Schaut mal rein, denn der CityTree, eine Erfindung des Dresdner StartUp-Unternehmens Green City Solutions, hilft die immer größer werdende Luftverschmutzung in Städten zu bekämpfen: Vertikale Pflanzenwände werden mit dem sogenannten Internet-der-Dinge verbunden und filtern so viel Feinstaub, Kohlenstoffdioxide und Stickoxide aus der Luft, wie sonst eine Vielzahl urbaner Bäume. Dutzende Sensoren pro Anlage messen permanent Feinstaubgehalt, Temperatur, Regenmenge etc. und regeln so die automatische Bewässerung und Nährstoffversorgung.”

Tagesschau: “EU zu Luftverschmutzung: Letzte Warnung für Deutschland “

Wie die tagesschau berichtet, hat die EU-Kommission Deutschland wegen “wiederholter Überschreitung von Grenzwerten für die Luftverschmutzung” verwarnt. In einem “letzten Mahnschreiben” werden aus Brüssel Gegenmaßnahmen gefordert.
“Den Angaben zufolge wurden die Grenzwerte [für Stickstoffdioxid] in 28 Gebieten in Deutschland überschritten, darunter Berlin, München, Hamburg und Köln. […]
Neben Deutschland wurden auch Frankreich, Spanien und Italien sowie Großbritannien ermahnt. […] Laut Kommission werden in 23 der 28 Mitgliedstaaten und insgesamt in 130 Städten die Normen für die Luftqualität nicht eingehalten. Seit 2008 geht die Behörde rechtlich dagegen vor. Neben Stickstoff wurden demnach häufig auch die Grenzwerte für Feinstaub überschritten.”
 
Mehr Informationen unter www.tagesschau.de.

 

Mit Vergnügen: “Diese vertikalen Gärten verbessern die Luft in Großstädten”

Mit Vergnügen lesen und empfehlen wir euch den Beitrag von Mit Vergnuegen zu unseren “kleinen Staubsaugern”! 
“Bäume absorbieren CO2 und Feinstaub, wirken lärm- und hitzedämmend. Leider haben wir in Großstädten, in denen schon Wohnraum knapp ist, kaum den Platz, um großzügig Wälder anzulegen. Damit die Luft aber trotzdem besser wird, haben sich die klugen Köpfe von “Green City Solutions” intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt und eine ziemlich coole und erfolgreiche Lösung gefunden: Der CityTree ist eine Art intelligente Mooswand, die umwelttechnisch genauso effektiv ist wie 275 Bäume.”

Business Punk: “Das Start-Up “Green City Solutions“ gewinnt das deutsche Finale des Social Entrepreneurship Wettbewerbs “Chivas The Venture“”

“Weltweit atmen 90% der in Städten lebenden Menschen täglich verschmutzte Luft ein – ein Umstand, der nicht nur die allgemeine Lebensqualität mindert, sondern langfristig auch gesundheitliche Risiken birgt. Das Team von Green City Solutions, bestehend aus Architektur, Maschinenbau, Informatik und Biologie-Experten, hat nun den „CityTree“ entwickelt, eine mobile und luftreinigende Grünfläche, die Feinstaub, Stickoxide und CO2 aus der Luft filtert. Mit diesem innovativen Produkt konnte Green City Solutions letzte Woche den deutschen Vorentscheid des „Chivas The Venture“ Wettbewerbs für sich entscheiden und zieht damit ins internationale Finale ein.”

Lest hier den Nachbericht von Business Punk zu unserem Sieg bei  The Venture!

 

RBB: “Eine Mooswand, so stark wie 275 Bäume”

Mit frischer und kühler Luft starten wir in die neue Woche! Bitterkalt war es auch, als uns zibb vom rbb Fernsehen am CityTree der Deutschen Bahn am Bahnhof Berlin Südkreuz besuchte.
“In Berlin werden immer wieder die Werte für Schadstoffe überschritten. Das gilt auch für den krebsfördernden Feinstaub. Dagegen müsse doch ein Kraut gewachsen sein, sagten sich die Gründungsmitglieder des Start-up-Unternehmens “Green City Solutions“. Ist es auch, genauer gesagt wächst dagegen: Moos. Die Gründer haben einen “CityTree” entwickelt – einen Stadtbaum aus dem weichen, grünen Wundermittel.”
Schaut rein, noch eine Woche ist der Beitrag in der Mediathek verfügbar!

Deutsche Welle: “Wie kriegen wir bessere Luft in die Städte?”

Die Deutsche Welle thematisiert aktuell die Luftverschmutzung in Städten, deren Folgen und besonders etwaige Lösungsansätze. “Wie kriegen wir bessere Luft in die Städte?” beschäftigt sich mit Tests zur Prüfung des Schadstoffausstoßes von Fahrzeugen, mit Fahrverboten und Umweltzonen, Elektroautos und öffentlichem Verkehr – aber auch mit dem Einsatz von mehr “Grün” und unserem CityTree.
Denn: “Auch Pflanzen in der Stadt sind elementar für saubere Luft. Sie binden CO2 und Stickoxide, produzieren Sauerstoff, kühlen bei Hitze und filtern Feinstaub aus der Luft. Parks, Alleen und grüne Dächer sind wichtig für das Stadtklima. Auch diese aufgestellte Mooswand soll helfen die Luft zu säubern. Moos hat eine sehr große Oberfläche und ist deshalb ein sehr guter Luftfilter. So eine künstlich bewässerte Mooswand (Bild) soll die Feinstaubmenge von über 200 Bäumen aus der Luft filtern.”
 
Mehr erfahrt ihr im Artikel!

ARTE: “Dicke Luft – wenn Städte ersticken”

Airpokalypse Now: 7 Mio. Menschen sterben pro Jahr an den Folgen von Luftverschmutzung.”
All denen, die die Arte-Dokumentation “Dicke Luft – wenn Städte ersticken” verpasst haben, empfehlen wir die ARTE Future-Mediathek mit der kompletten Sendung, die mit dem Umweltmedienpreis 2016 ausgezeichnet wurde.
“Etwa zwölf Kilogramm Luft atmet ein Mensch pro Tag ein, eine Masse, die viel größer ist als die tägliche Nahrungsaufnahme. Deshalb ist saubere Atemluft so wichtig. Selbstverständlich ist sie nicht, denn in der Luft befinden sich vielerorts hohe Schadstoffkonzentrationen, die im Körper Krankheiten wie Krebs verursachen können. Vorneweg der Feinstaub oder englisch Particulate Matter (PM), bestehend aus einem Gemisch winziger Partikel wie Dioxin, Ruß und Mineralstaub, die tagelang in der Atmosphäre verweilen können und über weite Strecken transportiert werden. Um die Gefahr zu bannen, fordern Experten strengere Grenzwerte und wirksame Maßnahmen.”