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WirtschaftsWoche: “Deutsche Großstädte verpesten ihre Luft”

Stuttgart ist die innovativste Großstadt Deutschlands und die grünste. Aber auch die mit der dreckigsten Luft. Wie passt das zusammen? Gar nicht. Also muss sich eine der Eigenschaften ändern. Und da liegt das Problem.”
Die WirtschaftsWoche berichtet aktuell über den offensichtlichen Widerspruch zwischen Innovativität, Grünflächen und Luftverschmutzung. Und findet, dass es “nun aber weder Zufall noch der Ausdruck eines ökologischen Begeisterungsschubes [ist], dass Stuttgart und nahezu alle anderen deutschen Großstädte ausgerechnet jetzt anfangen, das Thema ernst zu nehmen. Seit Jahren fordert die EU von Deutschland, endlich etwas gegen die verdreckte Luft zu tun. Doch passiert ist nichts. Von der erhöhten Belastung mit Feinstaub und Stickoxid las man vielleicht in der Presse, doch wahrgenommen wurde das eher als eine unterhaltende Art des Städtevergleichs. Von wegen: Schau mal, in Stuttgart ist die Luft inzwischen dreckiger als im Ruhrgebiet. Interessant, aber letztlich auch irrelevant.”

Tagesschau: “EU zu Luftverschmutzung: Letzte Warnung für Deutschland “

Wie die tagesschau berichtet, hat die EU-Kommission Deutschland wegen “wiederholter Überschreitung von Grenzwerten für die Luftverschmutzung” verwarnt. In einem “letzten Mahnschreiben” werden aus Brüssel Gegenmaßnahmen gefordert.
“Den Angaben zufolge wurden die Grenzwerte [für Stickstoffdioxid] in 28 Gebieten in Deutschland überschritten, darunter Berlin, München, Hamburg und Köln. […]
Neben Deutschland wurden auch Frankreich, Spanien und Italien sowie Großbritannien ermahnt. […] Laut Kommission werden in 23 der 28 Mitgliedstaaten und insgesamt in 130 Städten die Normen für die Luftqualität nicht eingehalten. Seit 2008 geht die Behörde rechtlich dagegen vor. Neben Stickstoff wurden demnach häufig auch die Grenzwerte für Feinstaub überschritten.”
 
Mehr Informationen unter www.tagesschau.de.

 

ZDF heute.de: “Bericht zur Umweltpolitik – Schmutz in Luft und Wasser: EU ermahnt Deutschland”

Kürzlich verteilte die EU “Zeugnisse” – in Form von Länderberichten zur Einschätzung der Umsetzung der Umweltpolitik. Das deutsche liest sich, wie ZDF heute berichtet, “mit Lob und Tadel”. Die drei Beanstandungen betreffen verschmutzte Luft, nitrathaltiges Grundwasser und verzögerten Naturschutz. Bezüglich der Luftverschmutzung ist Deutschland damit eines von 16 Ländern, “gegen die die EU-Kommission bereits wegen zu schlechter Luftwerte vorgeht.”

Mehr Informationen findet ihr im Artikel unter www.heute.de.

Berliner Kurier: “Umwelt-Revolution Berlin hat keine Kohle, aber Moos”

Im Artikel vom Berliner Kurier lest ihr aktuell mehr über unseren CityTree, den “Mercedes unter den Stadtbäumen”, und seine enorme Umweltleistung. Diese liegt darin begründet, “dass Moos seine Nährstoffe nicht über die Wurzeln, sondern direkt über die Blattoberfläche aufnimmt. Sie zieht Mikropartikel und krebserregende Stoffe magisch an. Dazu muss man wissen: Jedes Jahr sterben 35.000 Menschen in Deutschland an Folgen der Luftverschmutzung.”
Weitere Informationen, auch zu möglichen Implementationen, gibt es im Artikel online. unter http://www.berliner-kurier.de/25639922.

RBB: “Eine Mooswand, so stark wie 275 Bäume”

Mit frischer und kühler Luft starten wir in die neue Woche! Bitterkalt war es auch, als uns zibb vom rbb Fernsehen am CityTree der Deutschen Bahn am Bahnhof Berlin Südkreuz besuchte.
“In Berlin werden immer wieder die Werte für Schadstoffe überschritten. Das gilt auch für den krebsfördernden Feinstaub. Dagegen müsse doch ein Kraut gewachsen sein, sagten sich die Gründungsmitglieder des Start-up-Unternehmens “Green City Solutions“. Ist es auch, genauer gesagt wächst dagegen: Moos. Die Gründer haben einen “CityTree” entwickelt – einen Stadtbaum aus dem weichen, grünen Wundermittel.”
Schaut rein, noch eine Woche ist der Beitrag in der Mediathek verfügbar!

Deutsche Welle: “Wie kriegen wir bessere Luft in die Städte?”

Die Deutsche Welle thematisiert aktuell die Luftverschmutzung in Städten, deren Folgen und besonders etwaige Lösungsansätze. “Wie kriegen wir bessere Luft in die Städte?” beschäftigt sich mit Tests zur Prüfung des Schadstoffausstoßes von Fahrzeugen, mit Fahrverboten und Umweltzonen, Elektroautos und öffentlichem Verkehr – aber auch mit dem Einsatz von mehr “Grün” und unserem CityTree.
Denn: “Auch Pflanzen in der Stadt sind elementar für saubere Luft. Sie binden CO2 und Stickoxide, produzieren Sauerstoff, kühlen bei Hitze und filtern Feinstaub aus der Luft. Parks, Alleen und grüne Dächer sind wichtig für das Stadtklima. Auch diese aufgestellte Mooswand soll helfen die Luft zu säubern. Moos hat eine sehr große Oberfläche und ist deshalb ein sehr guter Luftfilter. So eine künstlich bewässerte Mooswand (Bild) soll die Feinstaubmenge von über 200 Bäumen aus der Luft filtern.”
 
Mehr erfahrt ihr im Artikel!

ARTE: “Dicke Luft – wenn Städte ersticken”

Airpokalypse Now: 7 Mio. Menschen sterben pro Jahr an den Folgen von Luftverschmutzung.”
All denen, die die Arte-Dokumentation “Dicke Luft – wenn Städte ersticken” verpasst haben, empfehlen wir die ARTE Future-Mediathek mit der kompletten Sendung, die mit dem Umweltmedienpreis 2016 ausgezeichnet wurde.
“Etwa zwölf Kilogramm Luft atmet ein Mensch pro Tag ein, eine Masse, die viel größer ist als die tägliche Nahrungsaufnahme. Deshalb ist saubere Atemluft so wichtig. Selbstverständlich ist sie nicht, denn in der Luft befinden sich vielerorts hohe Schadstoffkonzentrationen, die im Körper Krankheiten wie Krebs verursachen können. Vorneweg der Feinstaub oder englisch Particulate Matter (PM), bestehend aus einem Gemisch winziger Partikel wie Dioxin, Ruß und Mineralstaub, die tagelang in der Atmosphäre verweilen können und über weite Strecken transportiert werden. Um die Gefahr zu bannen, fordern Experten strengere Grenzwerte und wirksame Maßnahmen.”
 

Weser-Kurier: “Moose gegen Feinstaub”

“Im Winter ist die Feinstaubbelastung aufgrund von Inversionswetterlagen oftmals besonders hoch.” – Grund genug, sich nicht nur wegen des aktuellen Wetters mit natürlichen “Feinstaubschluckern” zu beschäftigen. Der WESER-KURIER betrachtet heute deshalb Moos-Kulturen und ihre erstaunlichen Fähigkeiten. Denn diese könnten “gerade in Ballungsräumen die Luftqualität entscheidend verbessern.[…] Hinzu kommt, dass Moose die für Menschen gefährlichen Feinstaubbestandteile nicht nur festhalten, sondern auch verarbeiten. Eine Sättigung tritt dabei nicht ein.”
 
Mehr zu Moosen, den Chrakteristika und auch unserem CityTree findet ihr online. Lesen lohnt sich!

 

SPIEGEL ONLINE: “Luftverschmutzung – ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer”

DER SPIEGEL zeigt ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer!
Die entsprechenden Grenzwerte werden in Deutschland häufig überschritten.

“Der Zeitraffer für das Jahr 2015 zeigt, wo und wann besonders viel Feinstaub in der Luft war. Wir erklären typische Ursachen für hohe Partikelkonzentration.”

Im zugehörigen Artikel von SPIEGEL ONLINE erfahrt ihr, “wo [die] Luft in Deutschland krank macht”.

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Source: Spiegel Online

 

 

 

The Changer: “Mit dem CityTree gegen die Luftverschmutzung”

“Mit dem CityTree gegen die LuftverschmutzungTHE CHANGER berichtet anlässlich unseres Gewinnes des Green Alley Awards 2016 über die intelligenten Pflanzenfilter.
Im Interview erzählen wir, in welchen Regionen der CityTree bereits im Einsatz ist und war, wie unsere Vision und die Zukunft ausschaut – und wie bisherige Krisen gemeistert wurden.

 

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