Natürlicher Hitzeschutz und saubere Luft für mehr Lebensqualität und Wohlbefinden im Alter

Seit einigen Wochen setzt das Christophorus Haus der Diakoniestiftung Alt-Hamburg zwei starke Zeichen für nachhaltigen Hitzeschutz und ein gesundes Raumklima: Zwei innovative WallBreeze sorgen ab sofort im Speise– und im Aufenthaltsraum für saubere, gekühlte Luft – und damit für mehr Lebensqualität und Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner.

Nachhaltigkeit als gelebter Wert

Das Christophorus Haus im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel steht seit seiner Gründung 1967 für ein familiäres Miteinander und professionelle Pflege. Seit 1995 gehört das Haus zur evangelischen Diakoniestiftung Alt-Hamburg, die sich der nachhaltigen Bewirtschaftung und dem Erhalt christlicher Werte verschrieben hat. Nachhaltigkeit ist daher nicht nur ein Schlagwort, sondern „auch aufgrund unserer christlichen Werte ein wichtiges Anliegen in Diakonie und Kirche“ – von der „nachhaltigen Beschaffung“ hin zu innovativen Lösungen für das Wohlbefinden der Bewohner:innen. Sie ist die erste Seniorenresidenz, die mit Moosfiltern ausgestattet wurde.

Foto: GCS

Natürlich gekühlt, nachhaltig geschützt

Dabei war eine kurzfristige Umsetzung einer effektvollen und unmittelbar wirkenden Maßnahme ein entscheidender Faktor: Die Leitung des Christophorus Hauses, Frau Agnes Popow, wollte für ihre Schützlinge sofort Abhilfe schaffen, und noch so viele warme Tage wie möglich abmildern.

Die bio-digitalen Moosfilter WallBreeze wurden so – als Indoor-Versionen mit integriertem Wassertank und einfacher Stromversorgung – wunschgemäß und schnellstmöglich im Speiseraum und im Aufenthaltsraum installiert. Sie erfüllen nicht nur die Anforderungen hinsichtlich der Luftreinigung und -kühlung, sondern ebenfalls bezüglich einer unkomplizierten und zügigen Montage, eines geräuscharmen Betriebs, besonders zu Zeiten des Gebets, und eignen sich dank ihrer kompakten und modularen Bauweise ideal auch für kleinere Räume und jede Wandgröße. Individuell sind dabei nicht nur das jeweilige Einsatzszenario und die Größe, sondern ist auch das Finanzierungsmodell: Die Moos-Module sind sowohl zum Kauf als auch zur Miete erhältlich – eine flexible Lösung, die sich an die individuellen Bedürfnisse von Einrichtungen anpasst, ob als kurzfristiges Pilotprojekt oder als langfristige Investition in nachhaltigen Hitzeschutz und bessere Luftqualität.

Die Wirkung ist beeindruckend: Die Moosmodule reinigen die die Raumluft durch mehrfache stündliche Umwälzung und kühlen diese um bis zu 4 °C ab. So entsteht ein natürliches, angenehmes Raumklima.

Bereits nach einigen Tagen des Einsatzes freuen wir uns über das Feedback der Leitung des Christophorus Hauses, Frau Agnes Popow, die von durchweg positiven Rückmeldungen der Bewohnerinnen und Bewohnerberichtet.

Im Facebook-Beitragschreibt das Christophorus Haus im Verbund der Diakoniestiftung Alt Hamburg zu dem aktiv ventilierten Gebäudegrün: „Mit 2 Stellwänden und der dazugehörigen Technik, sowie Wassertanks, werden diese beiden Mooswände in den nächsten 6 Monaten 2 Speise,- Aufenthaltsäume reinigen und belüften.

Gerade in den Sommermonaten eine Wohltat.“

Fotos: GCS

Behörden und Krankenkassen fordern zunehmend Maßnahmen, um vulnerable Gruppen vor den Folgen von Hitze zu schützen. Die Zeit titelte im Juli: „Hitzeschutz in Pflegeheimen: Kühlt die Alten!“ – denn „[i]n Hitzewellen leiden – und sterben – alte Menschen. Dennoch gibt es in Seniorenheimen in der Regel keine Klimatisierung“.

Fotos: GCS

Luftqualität und Lebensqualität: Themen, die auch den 14. Deutschen Seniorentag beschäftigten. Unter dem Motto „Worauf es ankommt“ wurde diskutiert, wie ein gutes Leben im Alter gelingen kann – und dabei spielt die Gesundheit eine zentrale Rolle. Gute Luftqualität ist ein wesentlicher Bestandteil davon, denn sie trägt nicht nur zur körperlichen Gesundheit bei, sondern auch zum allgemeinen Wohlbefinden.

Mehr dazu, welch wichtige Rolle saubere und frische Luft für die Gesundheit und das Wohlbefinden in urbanen Räumen – auch und gerade für ältere Menschen – spielt, lest ihr im Blogbeitrag „Gute Luft für ein gutes Leben im Alter“.

Denn saubere und frische Luft ist nicht nur eine Frage der Umwelt, sondern auch der Lebensqualität.
Saubere, kühle Luft ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – besonders für ältere Menschen.

Harli Marten

Foto: Harli Marten

Pflege mit Verantwortung: Nachhaltige Lösungen für Senioren

Mit der Installation der WallBreeze-Systeme setzt das Christophorus Haus ein Zeichen für nachhaltigen Hitzeschutz und gesundes Raumklima – im Einklang mit den christlichen Werten der Diakonie. Das Projekt zeigt, wie innovative grüne Technologien und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können, um das Leben älterer Menschen spürbar und unmittelbar zu verbessern.

Mach auch du deine Einrichtung fit für die Zukunft – mit nachhaltigen Lösungen für saubere Luft und wirksamen Hitzeschutz. Ob Pflegeheim, Kita oder andere soziale Einrichtung: Schütze die Gesundheit von Seniorinnen und Senioren, Kindern und allen, die besonders auf ein gutes (Raum-)Klima angewiesen sind.

„Hier fühlt man sich gleich viel besser“: Wie saubere Luft Senioren unterstützt

Ein Beispiel, wie saubere Luft die Lebensqualität verbessern kann, zeigt sich im Forum Köpenick in Berlin, wo CityBreeze-Luftfilter mit Moos-Technologie installiert sind. (Mehr im Blog „CityBreeze im Forum Köpenick: Entspannt tief durchatmen“.)

Eine ältere Dame berichtete unserem CEO Peter Sänger begeistert:

„Also ich gehe sonst immer in anderen Centern einkaufen, aber da ist die Luft so stickig, dass ich mich nicht lange aufhalten will. Toll, dass Sie sich hier mit den Moosen darum kümmern, frische Luft zu machen – da fühlt man sich gleich viel besser.“

Dieses Feedback zeigt, wie wichtig es ist, auch in urbanen Räumen für eine gute Luftqualität zu sorgen – nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Wohlbefinden.

Foto: rbb