Neun Marken machen Klimaschutz sichtbar – mit climAD
Am 20. Juni 2026 war der internationale #ShowYourStripes Day – und climAD by Green City Solutions war mittendrin: Neun nachhaltigkeitsorientierte Marken haben die Klimakrise buchstäblich in den öffentlichen Raum getragen. Auf 30 digitalen Werbeflächen in Shopping Malls quer durch Deutschland. Mit echter Wirkung.
Ende Juni wurde in Europa und „ganz Deutschland sommerlich heiß – bestes Timing für eine bundesweite DOOH-Kampagne nachhaltigkeitsorientierter Marken, die gemeinsam auf die zunehmende Erderwärmung aufmerksam machen wollen. Und die Werbe-Screens haben sogar einen positiven Effekt auf das Klima.“
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Was steckt hinter #ShowYourStripes?
Die Warming Stripes gehen auf den britischen Klimawissenschaftler Ed Hawkins von der University of Reading zurück. Seit 2018 visualisieren die farbigen Streifen die globale Durchschnittstemperatur pro Jahr – von kühlem Blau für ältere Jahrzehnte bis zu tiefem Rot für die Gegenwart – und die Visualisierung gilt, wie u.a. Campaign Germany schreibt, „als eine der reichweitenstärksten Formen der Klimakommunikation“. Ganz ohne Zahlen, ganz ohne Erklärung. Und doch unmissverständlich.
Jährlich rund um den 20. Juni werden die Stripes weltweit auf Gebäuden, Bussen und Screens gezeigt. Ecosia beschreibt es so: „Sie sind eine der bekanntesten und verständlichsten Methoden, um den Klimawandel zu veranschaulichen – ganz ohne Zahlen und ohne weitere Erklärungen.“ – „einfach, aber wirkungsvoll“.
Eine Koalition für das Klima
„Performance trifft Verantwortung“: Zur diesjährigen Aktion erhielten neun wirkungsorientierte Marken die Möglichkeit, ihre Kampagnen auf dem grünen Außenwerbenetz climAD auszuspielen – pro bono, mit einem Media-Gegenwert von rund 800.000 Euro und 63 Millionen Kontakten: Mit dabei sind Polarstern, edding, HABA, LichtBlick, Gudrun Sjödén, UmweltBank, Ecosia sowie Tony’s Chocolonely und EthikBank.
Jede Marke hat die Warming Stripes in ihre eigene Markenwelt übersetzt. edding etwa ließ die Klimastreifen aussehen, als wären sie mit Markern gezeichnet – und verband das mit einer konkreten Nachhaltigkeitsbotschaft: Mit jedem Marker-Gehäuse aus Recycling-Aluminium spart das Unternehmen rund 90 % CO₂e gegenüber der Nutzung von Primäraluminium.
LichtBlick nutzte die Kampagne, um für den Wechsel zu Ökostrom zu werben. Kampagnen-Managerin Nadine Usadel erklärt: „Mit dem Kampagnen-Asset motivieren wir Menschen, auf Strom aus Sonne und Wind umzusteigen.“
Fotos: climAD
Werbung, die mehr tut als auffallen
Was climAD darüber hinaus von anderen DOOH-Netzwerken unterscheidet, ist die Technologie dahinter. Denn die digitalen Werbestelen von Green City Solutions sind auf der Rückseite mit lebenden Moos-Luftfiltern ausgestattet. Während die Kampagne läuft, kühlen sie aktiv die Umgebungsluft, filtern schädlichen Feinstaub und reduzieren lokal CO₂.
HABA brachte es auf den Punkt: „climAD […] verbindet Werbung mit echter Umweltwirkung“.
Genau das ist unser Anspruch: Sichtbarkeit mit Wirkung schaffen – nicht nur inhaltlich, sondern auch physisch im urbanen Raum.
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Klimakommunikation, die wirkt
„Die Reichweite von 63 Millionen Kontakten zeigt, welches Potenzial in koordinierten DOOH-Kampagnen steckt“, wie MARES Media betont. Der ShowYourStripes Day zeigt, was möglich ist, wenn sich Marken mit echter Haltung zusammentun. Digitale Außenwerbung ist dabei nicht nur ein Kanal – sie kann, richtig eingesetzt, Teil der Lösung sein: DOOH „kann Klimaschutz nicht nur thematisieren, sondern auch in der Ausspielung ressourcenschonend umsetzen“. Ressourcenschonend, reichweitenstark und mit direktem Effekt auf die Luftqualität in unseren Städten.
MARES Media findet: „Für Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsstrategie kommunizieren wollen, bietet DOOH einen Kanal, der Glaubwürdigkeit mit Sichtbarkeit verbindet“.
Wir freuen uns über jede Marke, die diesen Weg mitgeht.
👉 Ihr wollt klimawirksame DOOH-Kampagnen nutzen?

Foto: climAD

