„Wenn’s früher dunkel wird, wird’s… aufmerksamkeitsstärker“

Wie CityBreeze & climAD in der Vorweihnachtszeit Sichtbarkeit schaffen – und warum DOOH im Dunkeln besonders wirkt.

Die Vorweihnachtszeit ist für Städte eine besondere Phase: mehr Wege, mehr Begegnungen, mehr Licht – der Stadtraum pulsiert. Für uns bei Green City Solutions ist sie außerdem ein Moment, in dem man sehr gut sieht, was unsere Projekte im Stadtraum leisten – als (auch im Winter) grüne Innovation und – mittels climAD – als umweltfreundliche DOOH-Stele.

Ob CityBreeze-Standorte in hochfrequentierten Umfeldern oder Kampagnen über climAD: Gerade im Winter entstehen dabei oft wunderbare Impressionen – und gleichzeitig sehr klare Learnings für Marken, Betreiber und Kommunen, wie auch planus media GmbH hervorhebt.

Foto: GCS

Warum Außenwerbung im Winter oft stärker wirkt

Man könnte meinen: weniger Tageslicht = schlechtere Bedingungen. Ein aktueller Beitrag von Martin Himmels für planus media GmbH dreht allerdings die Perspektive um: In der dunklen Jahreszeit profitieren Kampagnen von Beleuchtung, Kontrast und verlängerten Sichtbarkeitsfenstern. „Wenn es schon gegen 16 Uhr dunkel wird, entfaltet Außenwerbung ihre aufmerksamkeitsstarke Leuchtkraft früher als im Sommer. Die visuelle Wirkung von DOOH-Screens […] setzt deutlich eher ein und hält über die Abendstunden an“. Das frühere Einsetzen der Leuchtwirkung von (D)OOH-Formaten bietet so „ein verlängertes, hochwirksames Werbefenster ohne zusätzlichen Budgetbedarf“. Besonders im „Low-Light-Umfeld“ entsteht dann eine klare visuelle Präsenz.

Vorweihnachtszeit = Frequenzzeit: Wenn Stadtraum und POS zusammenkommen

Winter heißt nicht Stillstand – im Gegenteil. Innenstädte und Einkaufsumfelder bleiben hochfrequentiert. Planus media verweist dazu u. a. auf den hystreet-Index und die beschriebenen gestiegenen Frequenzen in der Adventszeit.

Für uns ist das ein wichtiger Kontext, weil die meisten unserer Frischluft-Filter genau dort wirken, wo Wege zusammenlaufen: City-Routen, ÖPNV-Nähe, Shopping-Umfelder, Eingänge und Aufenthaltszonen.

Fotos: GCS

Advent in und um Shopping-Destinationen: mehr Glanz, mehr Grün, mehr Wirkung

„Die Kombination aus Out-of-Store und Instore Screens ist im Winter besonders wirksam.“ Die CityBreeze wiederum verbinden aufmerksamkeitsstarke Werbeflächen mit gesteigerter Aufenthaltsqualität – und fügen sich hervorragend in bestehende Settings ein. Dafür stehen beispielhaft unsere hier im Blog gezeigten vier CityBreeze-Standorte:

Kiez trifft Klimaheld in 2025: In der Kaiser-Wilhelm-Passage wird CityBreeze zum Baustein für Aufenthaltsqualität, digitale Sichtbarkeit und nachhaltige Weiterentwicklung.

Oliver Hegedüsch der VICUS Asset GmbH, sagte zur Kooperation: „Unser Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern nicht nur eine gute Nahversorgung zu bieten, sondern auch das Umfeld spürbar aufzuwerten. Mit dem CityBreeze setzen wir auf eine zukunftsweisende Lösung, die zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beiträgt und gleichzeitig den Weg für eine nachhaltige und digitale Weiterentwicklung der Passage ebnet – mitten im Kiez, mitten im Leben.“

[mehr]

Im HANSA CARRÉ Bremen verbinden seit 2024 CityBreeze natürliche Luftfilterung und -kühlung mit digitaler Kommunikation – „Frischluft-Oasen und Werbung mit Mehrwert“.

„Die CityBreeze erfüllen dafür viele unserer Wünsche auf einmal. Sie bieten den ansässigen Unternehmen die Möglichkeit, Inhalte auf nachhaltige und besondere Art und Weise direkt an die BesucherInnen zu vermitteln, laden diese zum Flanieren und Verweilen ein […]“, sagte Petra Geistlich, Centermanagerin im HANSA Carré, zur Installation.

[mehr]

Im Melchendorfer Markt in Erfurt wurde 2025 die erste digitale Fläche installiert – eine begrünte! Das Ziel der innovativen Kombination aus urbaner Begrünung, integrierter Luftqualitätstechnologie und digitaler Informationsfläche: die Aufenthaltsqualität nachhaltig erhöhen, die erste digitale Fläche des Centers schaffen und zusätzliche Begrünung in den frequenzstarken Bereichen etablieren.

Centermanager Jens Fritsche beschreibt den Mehrwert als Kombination aus Wirkung und Kommunikation: Der CityBreeze „verbessert das Mikroklima, bringt zusätzliches Grün in unser Center, fällt durch ansprechende Lichteffekte auf und schafft mit der ersten digitalen Fläche im Center neue Möglichkeiten für Service und Information.“

[mehr]

Moosdisplays für die Marktplatz Galerie: In Hamburg-Bramfeld geht man seit 2025 neue Wege in Sachen Luftqualität und Aufenthaltskomfort. Zwei innovative CityBreeze verbessern in der Hansestadt das Mikroklima, reinigen die Luft und bieten gleichzeitig eine digitale Plattform für Informationen und Werbung.

„Da wir in unserem Center keine Bäume pflanzen können, mussten wir uns etwas anderes einfallen lassen“, sagt Dennis Hartung-Mallon. Er ist Center-Manager der Marktplatz Galerie und Prokurist der Bruhn Living Places Management GmbH, die das Center betreibt.

[mehr]

Fotos: GCS

Advent, Advent: Der Screen, der leuchtet – und die Luft, die wird gereinigt

Was alle vier Standorte verbindet: hohe Frequenz, reale Wege, echte Entscheidungen – genau dort, wo DOOH seine Stärken ausspielt. Green DOOH am POS sorgt für Sichtbarkeit und bringt Mehrwert(e) mit sich. In unserem Beitrag „DOOH am POS“ zeigen wir, wie DOOH am Point of Sale wirkt – und warum die Kombination mit grüner Infrastruktur einen echten Unterschied für moderne, zukunftsfähige Shopping-Destinationen macht.

Green DOOH sorgt mit unseren Moosfilter-Werbestelen für umweltfreundliche Werbung im doppelten Sinn: Der CityBreeze vereint Luftreinigung, Kühlung und Digitalisierung in einem Produkt. Durch die innovative Moosfilter-Technologie werden Feinstaub und Schadstoffe aus der Luft gefiltert und die Umgebung spürbar gekühlt.

Die integrierten Moose erfreuen sich (auch) im Herbst und Winter gegenüber anderen Pflanzen einiger Vorteile. Während Bäume ihre Blätter verlieren und ihre Aktivität herunterfahren, bleiben Moose das ganze Jahr über grün und aktiv. In Herbst und Winter profitieren sie von der erhöhten Feuchtigkeit und bieten so oftmals einen „grünen Teppich”, selbst wenn Bäume ihre Blätter bereits abgeworfen haben. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag „Das Moos grünt“.

… und während Moose in der Natur etwa vier Jahre benötigen, um zu einer dichten, sattgrünen Moosfläche zusammen zu wachsen, konnte die Zeit in der Moosfarm mittels spezieller Kultivierung und idealer Versorgungsbedingungen auf unter 12 Wochen verkürzt werden: Die Superpflanzen wachsen unter kontrollierten und besten Bedingungen inzwischen also etwa 16x schneller als in der Natur. 

Foto: GCS

Danke, 2025 – willkommen, 2026.

Danke an alle Beteiligten für das Vertrauen, die Zusammenarbeit und die vielen kleinen Momente, die man auf Fotos sieht, aber im Alltag vor allem spürt.

Wir nehmen die Vorweihnachts-Impressionen als Rückenwind: für neue Projekte, neue Partnerschaften und ein gemeinsames Ziel – lebenswertere, grünere urbane Räume. Für 2026 wünschen wir uns mehr frische Luft, mehr grüne Aufenthaltsorte – und Kommunikation, die dort stattfindet, wo Menschen wirklich unterwegs sind, und genau dort echte Mehrwerte schafft.