Innovative Wege gegen den Klimawandel

„HOPE FOR CHANGE“


„Irgendwie hat man doch im Moment das Gefühl, die Welt geht unter, oder? Kriege, Naturkatastrophen, Energiekrise, Klimakrise, Pandemien, Inflation und so weiter. So viele schlechte Nachrichten“, findet ProSieben-Moderator Thore Schölermann.

Doch ein viel besserer Antrieb als Angst vor den zugegeben großen Herausforderungen sei: Hoffnung. „Da kriegt man Lust auf Neues. Denn was ist, wenn diese ganze Situation, die wir gerade haben, eigentlich nur eine riesengroße Chance ist?“

Eine Möglichkeit, gewisse Dinge besser zu machen? Dem geht der Talk „Hope For Change“ nach und fokussiert die „guten News – und Chancen für die Zukunft“ (Quelle). Denn „was ist, wenn es vielleicht schon Technologien und Menschen gibt, die genau das haben, was wir brauchen? Dann müssen wir mal drüber sprechen, oder?“

Genau das setzte Thore Schölermann in die Tat um: Am 19. September fand „auf Deutschlands höchstem Fernsehstudio“ der Alpen auf knapp 3.000 Metern „HOPE FOR CHANGE – DER TALK“ statt. Im Rahmen der „#OneTomorrow Klimanews“ und der ProSieben Green Seven Week entwickelte sich auf der Zugspitze ein spannender Talk mit Experten. Dabei war die Botschaft der „Prologveranstaltung zum neuen AlpenKlimaGipfel“ (Quelle) allen Beteiligten „klar: Inmitten von Krisen und Katastrophen gibt es Raum für Innovation und positive Veränderung“ (Quelle).  Moderiert von Thore Schölermann wurde deshalb „der Fokus auf Lösungen gerichtet“ (Quelle).

Fotos: ProSieben & Wetter.com

Wir freuen uns sehr, dass auch wir – in Person unseres Gründers Peter Sänger – dieses Jahr Teil die Green Seven Week UND der Talkshow „Hope For Chance“ sein durften.

Zusammen mit Frank Böttcher (Vorsitzender der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft), Patricio Hetfleisch (Tirol Werbung, GRETA – GreenTravelAlternativ), Philip Krammer (Gründer von Terawind), Walter Kreisel (Gründer von neoom), Jörg zu Dohna (Pyreg GmbH) und Gabriel Baunach (Buchautor) zeigte das Event Lösungsansätze auf und fokussierte Schlüsselthemen. Eines davon betraf Innovationen und Technologien, denn derartige existieren bereits und können ihren Teil dazu beitragen, den Klimawandel zu bewältigen (Quelle).

So präsentierte Peter Sänger unsere Frischluft-Konzepte auf Moos-Basis. Die regenerativen Moosfilter CityTree, CityBreeze und WallBreeze dienen der Linderung von Hitzeinseln und Schadstoff-Hotspots in urbanen Räumen. Die spezialisierten Hochleistungspflanzen ermöglichen einen gezielten Einsatz im Innen- und Außenbereich als besonders wirksame und messbare Maßnahme. Moose besitzen die Fähigkeit, Feinstaub zu binden und zu verstoffwechseln und über die Wasserverdunstung die Umgebung zu kühlen. Diese natürlichen Eigenschaften können mithilfe modernster IoT-Technologie sowie einer innovativen Ventilations- und Bewässerungstechnik maximiert werden. Aus ca. 50 Watt elektrischer Leistung werden bis zu 6.500 Watt Kühlleistung generiert, soviel wie 80-100 neu gepflanzte Straßenbäume. Die Filtrierung von Partikeln aus der Luft beträgt etwa das 10-Fache von klassischer Begrünung. An heißen Sommertagen ist die Moos-Oberfläche bis zu 10 °C kühler als die Umgebung.

Die Moos-Module kommen in verschiedenen multifunktionalen Frischluft-Konzepten zum Einsatz und ermöglichen über die Integration von klassischen Begrünungselementen zur Biodiversitätsförderung, analogen und digitalen Informationsträgern, Sitzmöbeln, Wassertanks bis hin zu Netzwerktechnik oder Ladeinfrastruktur eine vielseitige Anwendung, aufgrund der hohen Verdunstungsleistung bspw. auch in Regenwassermanagementstrategien.

Fotos: ProSieben & Wetter.com

Wir bringen die Natur zurück in die Stadt – und machen mit „unseren Filtern aus Moos […] kühle und saubere Luft für jede und jeden verfügbar“, so unser CEO Peter Sänger (Quelle).

Die Moosfilter leisten damit einen sicht- und messbaren, lokalen und unmittelbaren Beitrag für mehr Nachhaltigkeit und eine gesunde, lebenswerte Stadt.

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AlpenKlimaGipfel: “Expertenplattform auf höchstem Niveau”

Genau diese Intention spiegelte auch der Talk auf der Zugspitze wider: Wir leben „in einer entscheidenden Zeit […], in der Hoffnung und Handeln unerlässlich sind. Die Technologien und Lösungsansätze sind vorhanden – jetzt ist es an der Zeit, sie zu nutzen und gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft einzustehen“ (Quelle).

„Von den hochkarätigen Expertendiskussionen auf sprichwörtlich höchstem Niveau zeigte sich auch Theo Zoller, Obmann des TVB Tiroler Zugspitz Arena, angetan“, denn vor „den Auswirkungen des Klimawandels könne niemand mehr die Augen verschließen“ (Quelle). Auch im Jahr 2024 „sollen die Klimadiskussionen auf der Zugspitze ihre Fortsetzung finden – die Region Tiroler Zugspitz Arena wird somit Gastgeber des jährlichen AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze“ (Quelle). Geht es nach Zoller und wetter.com ein sehr passender Ort, da die „Region […] wie keine zweite vom Klimawandel betroffen ist“ (Quelle).

P.S.: Die Adresse der zugehörigen Talstation?

Obermoos!

Die Green Seven Week

Seit nunmehr 15 Jahren widmet sich ProSieben „unter dem Label ‚Green Seven‘ nachhaltigen und gesellschaftlichen Themen“ und schenkt ihnen „besondere Aufmerksamkeit im Programm“. Dafür verstärken v.a. die ProSieben-Magazine taff und Galileo nachhaltige Themen, „die inspirieren und Hoffnung auf die Zukunft machen“ (Quelle). Im „Herzstück“ des grünen Programms, dem „Green Seven Report“, dreht sich 2023 unter dem Titel „Wie die Natur uns vor dem Klimawandel schützt – 5 Ideen, die Hoffnung machen“ alles „um den Klimaschutz“ (Quelle). Die “Klimahelden 2023”, „deren Ideen Hoffnung schenken und die Superkräfte der Natur wiedererwecken“, sind der Bremer Unternehmer Cornelius Bockermann („Wie retten wir das Wasser?“), Biologe und Naturschützer Dr. Michael Succow aus Greifswald („Wie retten wir die Luft?“), Landwirtin Maria Gimenez aus Trebbin („Wie retten wir die Erde?“) und Land- und Forstwirt Korbinian Arzberger aus Griesau („Wie retten wir den Wald?“, Quelle).

Laut ProSieben-Chef Daniel Rosemann zeigt sich in der „Green Seven Week“ die „besondere Magie der Marke ProSieben“, da der Sender seit 15 Jahren „besondere Reportagen zu einer prominenten Sendezeit“ zeigt – und „damit viele Menschen“ erreicht: „Das ist einzigartig“ (Quelle).

Fotos: ProSieben & Wetter.com

Die Themenwoche findet in diesem Jahr vom 2. bis zum 8. Oktober auf ProSieben und auf Joyn statt. Das „Leitmotiv“ der diesjährigen „Green Seven Week“ lautet: „Let’s save the planet“ (Quelle). Zusätzlich zum Report präsentiert ProSieben „die ganze Woche über 90-sekündige Kurzfilme mit Nachhaltigkeits-Tipps im Programm – alles unter dem ‚Green Seven‘-Thema ‚Let’s save the planet‘“ (Quelle). Die „KLIMANEWS werden täglich direkt im Anschluss an die ProSieben Newstime um 18:10 Uhr ausgestrahlt. Das Motto der Produktion lautet „GUTE Klimanews“ – damit stellt das Format Ideen in den Vordergrund, die zeigen, wie wir unsere Zukunft schon jetzt nachhaltiger gestalten“ (Quelle).

Wetter.com sieht es als Aufgabe, die „User:innen und Zuschauer:innen mit fundiertem Wetter- und Klimawissen zu versorgen, ihre täglichen Entscheidungen nachhaltig zu beeinflussen und so Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel zu generieren“. Bei „„wetter.com sehen und verstehen wir tagtäglich, wie viel Klimawandel bereits im Wetter steckt und welche Auswirkungen das auf uns hat“, sagte Jens Kreusch, Produzent und Director der meteorologischen Redaktion von wetter.com (Quelle). „Deshalb möchten wir Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel generieren ohne Untergangsstimmung – wir wollen den Zuschauer:innen positive Beispiele zeigen.“ Denn den „menschengemachten Klimawandel zu stoppen, das geht nur gemeinsam“ (Quelle). „Wir freuen uns sehr, dass wir für diese wichtige Botschaft einen festen Platz in der Green Seven Week haben“, so Kreusch weiter. Daher produzierten sie „mit den #OneTomorrow KLIMANEWS und HOPE FOR CHANGE – DER TALK zwei Nachhaltigkeitsformate“ – in der Prime Time des Senders –  für die Themenwoche (Quelle).

Auch Norman Schumann von KLIMA° vor acht bewertet die Formate „für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel – und das in der Prime Time des Senders“ als positiv (Quelle). „Es ist sehr begrüßenswert, dass ProSieben als großer deutscher Fernsehsender ein eigenes Informationsformat zur Klimakrise entwickelt hat. Wir […] freuen uns bei diesem Projekt mit der Idee KLIMA° vor acht Impulsgeber zu sein“, so Schumann.

Ein großer Dank an das gesamte Team von wetter.com, ProSieben & Co., an Thore Schölermann sowie natürlich allen Beteiligten, Gästen und Anwesenden für den inspirierenden – und „hoffnungsschöpfenden“ Austausch. Bis bald im Obermoos 😉.