Städte sind unzweifelhaft der Lebensraum der Zukunft: Bis 2030 werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten leben. Allerdings sind sie auch der Haupttreiber der Erderwärmung und die Orte, „wo der Kampf für eine grüne Erholung gewonnen oder verloren wird“, da sie 78 Prozent der weltweiten Energie verbrauchen und mehr als 60 Prozent der Treibhausgasemissionen produzieren, so UN Habitat.

Wir stimmen mit dem WWF überein, dass die „Natur […] im Zentrum unserer Städte stehen“ muss. Denn gleichzeitig zu den benannten Tendenzen sind urbane Räume gleichzeitig besonders anfällig für die Folgen des Klimawandels: „Weltweit sehen sich 80 % der Städte extremen klimabezogenen Ereignissen gegenüber“.

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Mehr Grün in die Stadt?!

Leider erschweren es die zunehmende Versiegelung des Bodens und Nachverdichtung, mehr wünschenswertes Grün zu pflanzen, um Emissionen schon am Entstehungsort zu binden und die Aufheizung zu dämpfen. Bäume in Innenstadtbereichen zu pflanzen, wird immer herausfordernder. Der Boden ist häufig versiegelt, von Kabeln durchzogen oder untertunnelt und somit nicht als Baumstandort geeignet.

Um sicherzustellen, dass neu gepflanzte Bäume gut gedeihen, muss artgerecht genügend Wurzelraum, Wasser, Luft und Licht verfügbar sein. Viele Baumarten wachsen etwa 8-10 Jahren in Baumschulen heran, bevor sie in die Stadt kommen und dort einige Jahre brauchen, bis sie eine große schattenspendende Krone ausgebildet haben. Einige der „bekannten Ökosystemleistungen von Bäumen [kommen] erst in höheren Altersstadien zum Tragen“.

Man geht davon aus, dass ein stattlicher Straßenbaum, also etwa 20-jährig, einen Wert von ca. 66.000 € hat. Ein neu gepflanzter Straßenbaum kostet durchschnittlich etwa 5.000 €. Viele Bäume sind in unseren Städten so stark durch Extremwetter, Schädlinge und Vandalismus gestresst, dass sie vorzeitig gefällt werden müssen. In zahlreichen Städten werden Neupflanzungsziele nicht eingehalten, weil geeignete Flächen fehlen. Es existieren bei der Ausgleichs- oder Neupflanzung „vor allem zwei große Probleme: Der passende Ort und das nötige Geld für die teuren Jungbäume“, denn so „ein Jungbaum koste aber tatsächlich auch viel Geld: Vierstellige Beträge fallen in den ersten Jahren an“.

Wie Deutschlandfunk berichtet, gibt es mehrere Gründe für die Gefährdung des Baumbestandes:

  1. Der Klimawandel: Je wärmer es wird, umso schwerer haben es die Bäume. Mehr Bäume in der Stadt würden also auch den Baumbestand selbst schützen. Bei Neupflanzungen wird deshalb mittlerweile auf robustere Klimabäume gesetzt, die besser mit Hitze und wenig Wasser auskommen.
  2. Die Globalisierung: Dadurch kommen neue Schädlinge zu uns, auf die sich die Pflanzen und Bäume oft nicht schnell genug einstellen können.
  3. Der Mensch: Nach wie vor werden Bäume gefällt, weil man den Platz braucht, um dort zum Beispiel neue Wohnungen oder Gewerbeimmobilien zu bauen.“

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„Heimisches“ Grün in die Stadt?

Darüber hinaus leidet die bestehende städtische Begrünung – teils massiv – und besonders „Heimische Bäume haben es zunehmend schwer“, sowohl „was die Pflege als auch die Auswahl der neu zu pflanzenden Bäume angeht“. Ihnen wie Sträuchern setzen „Vibration und Feinstaubbelastung durch den Verkehr, Platzmangel durch verdichteten Boden und unterschiedliche Rohr- und Wasserleitungen im Boden, Streusalz und Verletzungen durch Fahrzeuge oder Bauarbeiten“ zu, sie leiden unter dem Klimawandel mit „Wassermangel und lange[n] Trockenphasen“ und verlieren zunehmend an Substanz und Widerstandskraft. „Nach den extremen Wetterphänomenen der Jahre 2017, 2018, 2019 und 2020 sind demnach vor allem wertvolle alte Gehölzer von Schäden betroffen“. Besonders seit den extremen Dürre- und Hitzeperioden gäbe es nun „in einem nie gekannten Maße“ absterbende Bäume, so der „Parkschadensbericht“ der Technischen Universität (TU) Berlin, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Es wurden „Astbrüche, Zusammenbrüche und Entwurzlungen von Einzelbäumen“, aber auch „Absterben ganzer Baumgruppen und -bestände“ dokumentiert. Im „Berliner Schlosspark Schönhausen gibt es keinen gesunden Baum mehr“!

Die immer neuen Temperaturrekorde, die „heißesten Monate seit Messbeginn“ und der Klimawandel im Ganzen setzen „den Bäumen immer mehr zu“, jungen wie alten. Der Parkschadensbericht konstatiert „eindeutig eine Verschlechterung der Situation bei den Bäumen in den vergangenen Jahren“: „59 Prozent aller Bäume geht es schlecht“, und in „allen Parkanlagen konnten geschädigte Bäume festgestellt“ werden. Der MDR titelte vor ein paar Tagen angesichts des „Waldzustandsberichts für 2023“, vorgestellt von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, sogar mit „Nur jeder fünfte Baum in Deutschland ist gesund“.

In Berlin konstatierte der BUND Berlin im Jahr 2021, „dass der Zustand der Berliner Straßenbäume sich weiterhin verschlechtert hat“ und dies eine „schleichende Umweltkatastrophe“ sei, was eine Analyse der Senatsverwaltung bestätigte: “mehr als jeder zweite Baum [ist] geschädigt“. Selbst ein Baum, der vor 15 Jahren noch als „Zukunftsbaum“ und „als robuster Stadtbaum“ galt, steht vor Problemen. Der Esche z.B. setzt ein aus China eingeschleppter Pilz zu.

Doch nicht nur extreme Hitze, zu wenig Wasser und falsche Pflege setzt den Stadtbäumen zu, im Winter warnte die das Gartenamt der Stadt Würzburg vor herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen aufgrund der bestehenden Schneelast. Auch das Alter der Bäume oder die Nutzung der Parks würden den schlechten Zustand erklären. Denn die „Bäume in der Stadt stehen immer stärker unter Wärme- und Trockenstress, auch weil die Temperaturen in der Stadt zwischen fünf bis acht Grad höher sind als im Wald“. Aus diesem Grund verdunsten sie mehr Wasser. Dieser Mehrbedarf kann aber aufgrund der Bodenversiegelung nicht gestillt werden. Der „extrem dichte Boden“ führt außerdem dazu, dass „kein Platz für ein großes Wurzelwerk“ bleibt. Auch die (neuen) Schädlinge auf Basis des Klimawandels tragen ihren Teil dazu bei, dass Bäume schneller altern: „An den Straßen werden Bäume oft nur 60 Jahre alt“.

Aber auch „junge Bäume, die gepflanzt wurden und positiv zum Stadtklima beitragen sollen“, ständen vor Herausforderungen. Es zeige sich, „dass direkt neben stark befahrenen Straßen junge Bäume tendenziell öfter absterben“. Als Ursache seien hier nicht nur der Klimawandel sondern vor allem „die durch den Verkehr verursachten Vibrationen“, die „den Boden weiter verdichten und die Feinwurzeln schädigen“ zu nennen. In Wien bemerke man zusätzlich Probleme, da „in Haltestellenbereichen der Wiener Linien […] im Winter noch immer mit schädlichem Salz gearbeitet“ wird.

Alarmierend: Die „Gesundheit der Pflanzen nimmt insgesamt ab“. Manche Kommunen ständen vor „einer schier unlösbaren Aufgabe“.

Fotos: Henry Perks von Unsplash, Statista

Die Lösung?

Alternativen müssen her. So sucht man künftig nach Faktoren und „Kriterien für Zukunftsbäume […] wie Wuchskraft, Lebenserwartung, Pflegeaufwand, Widerstandsfähigkeit und Bruchsicherheit“. Die „fremdländischen Zukunftsbaumarten, also Arten, die für den Klimawandel in Deutschland favorisiert werden“, schnitten „in der Regel besser ab[…] als heimische Arten“, besonders in Bezug auf „Hitzestress und Trockenheit“. „Generell gilt: Je größer die biologische Vielfalt, desto widerstandsfähiger ist der Wald, desto resistenter ist er gegen Schädlinge und Krankheiten.“

Doch „exotische“ Baumarten bergen auch Risiken wie (bisher) unbekannte „Krankheiten oder Schädlinge“ oder außerdem neue Pollen und Allergien.

Das Weltwirtschaftsforum wies darauf hin, dass „die Natur die ressourceneffizienteste Lösung ist, um widerstandsfähige, lebendige und zukunftssichere Städte zu schaffen“. Denn „Beispiele aus der ganzen Welt belegen, dass naturbasierte Lösungen die Nachhaltigkeit, Widerstandsfähigkeit und Lebensqualität von Städten kosteneffizient und elegant verbessern können“ (Internationale Union für Naturschutz und Natürliche Ressourcen, IUCN). Naturbasierte Lösungen in städtischen Gebieten können „vielfältige Herausforderungen bewältigen, darunter den Klimawandel und den Verlust der Biodiversität, Risiken bei Katastrophen, Wasser- und Nahrungssicherheit, menschliche Gesundheit und sozioökonomische Entwicklung“.

Doch nicht nur das: Bereits im Jahr 2021 stellte eine „bahnbrechende Studie“ des Internationalen Instituts für nachhaltige Entwicklung (IISD) fest, dass „die Nutzung der Natur in Infrastrukturprojekten 248 Milliarden US-Dollar pro Jahr einsparen könnte“!

Die Forschung hat ergeben, dass

  • „Naturnahe Infrastruktur, auch ‚NBI‘ genannt, etwa 50% weniger kostet als äquivalente gebaute Infrastruktur, während sie die gleichen – oder bessere – Ergebnisse liefert. Neben den geringeren anfänglichen Kosten neigt NBI dazu, kostengünstiger in der Wartung zu sein und resistenter gegen den Klimawandel.“
  • „Insgesamt werden weltweit jährlich etwa 4,290 Billionen US-Dollar für Infrastruktur benötigt, und 11% davon könnten mit NBI gedeckt werden. Dies führt zu potenziellen Einsparungen von 248 Milliarden US-Dollar pro Jahr […].“
  • „Neben den Kosteneinsparungen erzeugt NBI auch durchschnittlich 28% mehr Mehrwert als gebaute Infrastruktur. Dies liegt daran, dass es Umweltvorteile wie die Reduzierung von Luftverschmutzung oder die Erfassung und Speicherung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre bringen kann; soziale Vorteile wie angenehme Entspannungsräume bietet; oder wirtschaftliche Vorteile wie die Förderung des Tourismus.“
  • „NBI kann in allen Infrastruktursektoren Einsparungen und Vorteile bringen“, einschließlich: Etwa 50% der Bedürfnisse für klimaresistente Infrastruktur […] zur Bekämpfung von Erosion und Hochwasserrisiken“ und „10% der Bedürfnisse für Verkehrsinfrastruktur können mit NBI wie Mulden und Feuchtgebieten gedeckt werden, die Wasser zurückhalten und verlangsamen, um so Hochwasserschäden an Straßen und Eisenbahnen zu reduzieren.“

Moos als effektive naturbasierte Lösung für Städte

Was könnte einfacher und älter sein als die ältesten Landpflanzen der Erde mit 450 Millionen Jahren?

In ihrem Artikel berichtet auch Ruth Larney über Moos – und über uns – denn unsere Lösung kommt aus der Natur: Spezialisierte, lebende Moose mit ihrer Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und zu verstoffwechseln und über die Wasserverdunstung die Umgebung zu kühlen, bieten eine echte Alternative zu herkömmlichem (Stadt-)Grün.

Fotos: GCS

Städtische Räume haben ein enormes Potenzial auf der Oberfläche im Kampf gegen den Klimawandel. Und Moose können aktiv gegen den Klimawandel kämpfen und seine Folgen mildern. Daher sind wir sicher: Moos muss in die Stadt.

Zwei Besonderheiten machen insbesondere Moose zu wichtigen Verbündeten im Kampf gegen die globale Erwärmung: Luftkühlung und -reinigung. Darüber hinaus sind Moose kleine Schwämme. Da sie Wasser nur aus der Luft ziehen, sind sie gut darin, eine große Menge Feuchtigkeit aufzunehmen und zu speichern. Moose können bis zu 20 Mal ihr eigenes Gewicht an Wasser speichern und verdunsten. Durch die Verdunstung entsteht eine erhebliche Abkühlung der Luft.

Diese natürlichen Eigenschaften werden mithilfe modernster IoT-Technologie sowie einer innovativen Ventilations- und Bewässerungstechnik maximiert: So können auf engstem Raum aus ca. 50 Watt elektrischer Leistung bis zu 6.500 Watt Kühlleistung generiert werden – so viel, wie 80-100 neu gepflanzte Straßenbäume leisten würden. Der Filtereffekt von Partikeln aus der Luft ist dabei etwa 10-fach höher als bei klassischem Grün. An heißen Sommertagen ist die Moos-Oberfläche bis zu 10 Kelvin (°C) kühler als die Umgebung, weshalb sie sich zusätzlich zur Bekämpfung von städtischen Hitzeinseln zum Einsatz kommen.

Begrünungsmaßnahmen sind als Einzelmaßnahmen bestimmt oft günstiger, so kostet eine Baumpflanzung in der Stadt mindestens 5.000 €, doch man benötigt Platz und erhält auch keine nachweisbare Einzelwirkung der Maßnahme. Da z.B. der CityTree die Leistung von 81 Bäumen erbringt, ergibt sich so eine Kostenersparnis von ca. 90%.

Im Vergleich zu technischen Filtern mit ähnlicher Leistung sind die Anschaffungskosten für einen CityTree etwas höher, doch über einen Nutzungszeitraum von fünf Jahren sind sie durch das regenerative Filtermaterial und den geringeren Stromverbrauch gesamtheitlich betrachtet ca. 20% günstiger als eine Kombination aus Luftfilter und Klimaanlage.

Die Frischluftkonzepte verbinden Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Digitalisierung und sind für Kommunen und Gewerbetreibende oft förderfähig. Green City Solutions bietet Finanzierungs-, Miet- und Leasingoptionen mit attraktiven Angeboten. Schreibt uns bei Informationsbedarf gern an info@mygcs.de.

Die Moosmodule werden in verschiedenen multifunktionalen Frischluftkonzepten eingesetzt. Die Integration von klassischen grünen Elementen zur Förderung der Artenvielfalt, analogen und digitalen Informationsmitteln, Sitzmöbeln, Wassertanks und sogar Netzwerktechnologie oder Ladeinfrastruktur ermöglicht vielseitige Anwendungen, beispielsweise in Regenwassermanagementstrategien aufgrund ihrer hohen Verdunstungskapazität.

Die Moosfilter tragen somit zu mehr Nachhaltigkeit und einer gesunden, lebenswerten Stadt bei – sichtbar und messbar, lokal und sofort.

Foto: GCS

 

Wir lieben Bäume

Bäume sind großartig und wir alle wünschen uns mehr davon in der Stadt. (Wenn ihr sehen wollt, wie wir zum zehnjährigen Bestehen von Green City Solutions selbst neue Bäume rund um unsere Zentrale in Bestensee gepflanzt haben, empfehlen wir „Eine Dekade Green City Solutions – Zehn Jahre für die bestmögliche Stadt von morgen“.)

Bäume und Moose leben seit Jahrmillionen in natürlicher Gesellschaft und erbringen wertvolle Umweltdienste dank Beschattung, Verdunstungskälte und weiteren lebenswichtigen Leistungen wie der Speicherung von Schadstoffen und CO2, der Produktion von Sauerstoff, der Minderung von Lärm und ihrem Beitrag zum Wassermanagement. Moose und der darin gefilterte Feinstaub bildeten sogar erst die Grundlage für höhere Pflanzen wie Bäume. Diese Symbiose unterstützen wir in der Stadt!

Wir verstehen unsere Produkte als Ergänzung zu bestehender Begrünung, zu den Bäumen, und nicht als deren Ersatz. Ein Baum wirkt als Maßnahme eher langfristig, die Moosfilter bieten mit Installation sofort die volle Leistung und wirken so auch kurzfristig.

Die intelligenten Moosfilter können vielmehr dazu beitragen, das Bestandsgrün durch eine höhere Luftfeuchtigkeit und abgemilderten Temperaturen zu unterstützen und beispielsweise Ausfallraten zu reduzieren. Der entscheidende Vorteil der Moosfilter ist, dass sie dort zum Einsatz kommen, wo Bäume es schwer haben. Ein gesunder Baum braucht in etwa so viel Wurzelraum wie seine Krone groß ist. Platz, der in der versiegelten Stadt, dessen Untergrund von Schächten, Rohren und Kabeln durchzogen ist, kaum vorhanden ist. Die Moosfilter können also dort wirken, wo nachhaltig gesunde Bäume keinen Platz finden.

Der normale Straßenbaum und die Moosfilter stehen also nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich vielmehr als Lösung für unterschiedliche Probleme. Die perfekte Symbiose, nicht nur bildlich.

Fotos: GCS & Olena Bohovyk von Unsplash

 

Moos muss in die Stadt

Der reinigende und kühlende Effekt ist also dort besonders wertvoll, wo die Belastung mit Hitze und Feinstaub hoch ist und sich gleichzeitig viele Menschen aufhalten (müssen): viel befahrene (Einkaufs-)Straßen und Plätze in Innenstadtlagen, Schulhöfe oder Kindergärten, aber auch Betriebsgelände, Arbeitsplätze im Büro oder in der Fertigung, an Atrien, Shopping-Center oder Bahnhofshallen und Flughäfen. An diesen Stellen können die Moosfilter die Luft säubern und Frischluftzonen und Begegnungsorte für die Menschen erzeugen.

Die Luft einer ganzen Stadt reinigen zu wollen, wäre dabei wenig sinnvoll – Milliarden Kubikmeter Luft bewegen sich binnen Sekunden und Schadstoffe werden von nah und fern eingetragen. Es existieren viele Orte in der Stadt, an denen die Luftqualität in Ordnung ist, oder wo sich nicht wirklich Menschen aufhalten. Wichtig – auch mit Blick auf die Zukunft – ist, dass in Städten grüne Leitbahnen und Aufenthaltsbereiche entstehen, die frische und saubere Luft gewährleisten, die Biodiversität stärken und den Wasserhaushalt begünstigen.